Ein klares Nein zum EU-Diktat am 19. Mai 2019

Geschätzte Stimmbürgerin und Stimmbürger

Schön, dass Sie sich auf unserer Homepage zur EU-Waffenrichtlinie informieren.

Update vom 14. April 2019 >>>>>>>>>>
Es geht um weit mehr als die Magazingrösse von Gewehren!

Interessant ist doch was uns die Politik in diesem Zusammenhang verschweigt, nämlich dass ein fundamentales Recht in ein Privileg umgewandelt werden soll, welches dann durch Behördenwillkür jederzeit verändert werden kann. Betroffen ist die gesamte schweizerische Bevölkerung, welche weiter in ihrer Souveränität geschwächt werden soll. Schritt für Schritt werden sog. Points of no Return montiert, um sich vollends der EU zu unterwerfen.

Mit Aussagen, was haben die Schützen eigentlich gegen eine Magazinverkleinerung, täuschen die Befürworter über ihre wahren Absichten hinweg. Ist das eine demokratische Gesprächskultur? Nein, ganz sicher nicht. Eine vertiefte Argumentation können Sie den Vorträgen Rede von Ueli Augsburger, Rede von Andreas Stricker und den Feststellungen von Carl Baudenbacher anlässlich der Veranstaltung „Übernahme der EU-Waffen-Richtlinien – was bedeutet das für die Schweiz?“ entnehmen

Beitrag vom 10. April 2019 >>>>>>>>>>
Am 19. Mai 2019 wird das Volk über die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie abstimmen. Diese Richtlinie schiesst am Ziel vorbei, eine Verschärfung des Waffenrechts ist nicht notwendig. Sie trifft nur den legalen Waffenbesitzer, wie uns Sportschützen, nicht aber den gefährlichen Handel mit illegalen Waffen. Das bisherige freiheitliche Schweizer Waffenrecht ist unserem Milizwesen verpflichtet.

Es gibt drei Schutzmechanismen, die sich quer durch die Schweizer Geschichte hindurch als wirkungsvoll für die Verhinderung von staatlicher Willkür und Menschenrechtsverletzungen erwiesen haben: Die Gewaltentrennung, das Recht auf freie Meinungsäusserung und das Recht auf privaten Waffenbesitz.
Alle drei dieser Schutzmechanismen waren in der Schweiz immer ausserordentlich gut ausgebaut. Die machtbegrenzende Wirkung der Gewaltentrennung wird in der Schweiz durch das Referendums- und Initiativrecht verstärkt.

Es darf nicht sein, dass ein Recht gegen ein Privileg, welches von der Behördenwillkür abhängig ist, eingetauscht wird.

Die EU-Waffenrichtlinie stellt keine nachhaltige Massnahme gegen die terroristische Bedrohung in der Schweiz dar. Die Übernahme und Umsetzung des EU-Waffenrechts als Folge des Schengen-Vertrags schwächt die Milizarmee, kostet uns Freiheit und Sicherheit.

Aus diesen Gründen ist die EU-Waffenrichtline abzulehnen.
=> Stimmen Sie am 19. Mai mit einem Nein zur EU-WR

Auf unserer EU-WI Seite finden Sie weitere Fakten zur EU-Waffenrichtlinie.

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Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz
Lokalkomitee beider Basel
Gesellschaft der Feuerschützen
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Mit den besten Grüssen
Benjamin L. Haberthür, Präsident KSV-BS