EU-WI

REFERENDUM GEGEN DAS SPORSCHÜTZENFEINDLICHE EU_WAFFENGESETZ

Zusammengefasst handelt es sich beim Bundesbeschluss zur Genehmigung der Richtlinie (EU) 2017/853 um eine reine Schikane gegenüber den Sportschützen, welche ausser Kosten in der Verwaltung und für die Sportschützen zu keiner Verbesserung der Sicherheit im Kampf gegen den Terrorismus führt.

Das Argument, die Zusammenarbeit mit den Schengen-Staaten sei gefährdet, ist reine „Angstmacherei“. Die EU-Staaten haben unabhängig von der EU-Waffenrichtlinie jegliches Interesse weiterhin mit der Schweiz zu kooperieren.

Da alle Bemühungen der Schützenvereine und -verbände während der Vernehmlassung durch das Parlament ignoriert wurden, beschloss die Präsidentenkonferenz vom 25. September 2018 der Kantonal-Schützenverbände, dass das Referendum gegen die unnütze Änderung der EU-Waffenrichtlinie ergriffen wird.

Weiter unten steht Ihnen der Begleitbrief des Schweizerischen Schiesssportverbandes an seine angeschlossenen Verbände und Vereine mit weiteren Informationen als auch ein Unterschriftsbogen für das Referendum zur Verfügung.

Helfen Sie mit das Referendum mit 50’000 Unterschriften zeitnah zustande zu bringen und sensibilisieren Sie bereits heute Ihr Netzwerk für die Abstimmung im Mai 2019.

  • Begleitbrief_zum_Referendum
  • Unterschriftenbogen
  • Link zur Homepage des Referendum-Kommittees
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    RICHTLINIE (EU) 2017/853 ZUR ÄNDERUNG DER
    EU-WAFFENRICHTLINIE

    Von Seiten Bundesrat wurde ein Vorentwurf zur Vernehmlassung EU-WI-2017-853-vorentw-d ausgearbeitet. Die Vernehmlassungsrunde war bis am 5.1.2018 befristet.

    Neben dem SSV und den Kantonen  haben der KSV-BS, als auch dessen Vereine und Private von Basel-Stadt die Gelegenheit genutzt, um ihre Bedenken zu äussern.

    Die Sicht der Sportschützen lässt sich wie folgt zusammen fassen:

    • Für die Sicherheit bringt die Anpassung  keine Verbesserung
      => Die Schweiz hat seit 2008 eines der strengsten Waffenrechte von Europa (siehe: broschuere_waffenrecht).
    • Es entstehen unnötige Kosten für die Verwaltung und Administration der geplanten Register über unbescholtene Bürger
      => Verbrechen und insbesondere terroristische Aktionen wurden ausschliesslich mit nicht legalen Waffen ausgeübt

    Mit der Einwilligung der Verfasser werden an dieser Stelle die Stellungnahmen und Erläuterungen von Basel-Stadt publiziert: