Abstimmung am 19.5.2019

GeschätzteR BesucherIn unserer Homepage

Vom Entscheid der EU-WR-Abstimmung am 19. Mai 2019 sind sämtliche Schweizer Bürger betroffen. Bitte informieren Sie sich, damit Sie alle relevanten Fakten zur Abstimmung zusammen haben.

Auf dem Rücken der eigentlich politisch neutralen Sportschützen sollen Weichen von grösster Tragweite gegen die Schweizer Demokratie gestellt werden. Die freiwillige Aufgabe von Rechten, ohne genau aufzuzeigen welche Konsequenzen dies nach sich zieht ist undemokratisch und auch verlogen. Die Angstmacherei ist untragbar und eines Schweizers nicht würdig.

Bitte beachten Sie den Artikel zur Podiumsdiskussion im SUD Basel vom 30. April 2019 in der BAZ-Online vom 4. Mai 2019 oder als PDF-Datei von BAZ_Online_20190504.

Video Botschaft von Dänu Wisler zur EU-Waffenrichtlinie

“Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit” – Benjamin Franklin 1706 bis 1790.

Wir freuen uns, nach der Abstimmung die politische Bühne wieder zu verlassen und uns auf das Sportschiessen zu konzentrieren.

Mit den besten Grüssen

Benjamin L. Haberthür, Präsident KSV-BS

Ein klares Nein zum EU-Diktat am 19. Mai 2019

Geschätzte Stimmbürgerin und Stimmbürger

Schön, dass Sie sich auf unserer Homepage zur EU-Waffenrichtlinie informieren.

Update vom 14. April 2019 >>>>>>>>>>
Es geht um weit mehr als die Magazingrösse von Gewehren!

Interessant ist doch was uns die Politik in diesem Zusammenhang verschweigt, nämlich dass ein fundamentales Recht in ein Privileg umgewandelt werden soll, welches dann durch Behördenwillkür jederzeit verändert werden kann. Betroffen ist die gesamte schweizerische Bevölkerung, welche weiter in ihrer Souveränität geschwächt werden soll. Schritt für Schritt werden sog. Points of no Return montiert, um sich vollends der EU zu unterwerfen.

Mit Aussagen, was haben die Schützen eigentlich gegen eine Magazinverkleinerung, täuschen die Befürworter über ihre wahren Absichten hinweg. Ist das eine demokratische Gesprächskultur? Nein, ganz sicher nicht. Eine vertiefte Argumentation können Sie den Vorträgen Rede von Ueli Augsburger, Rede von Andreas Stricker und den Feststellungen von Carl Baudenbacher anlässlich der Veranstaltung „Übernahme der EU-Waffen-Richtlinien – was bedeutet das für die Schweiz?“ entnehmen

Beitrag vom 10. April 2019 >>>>>>>>>>
Am 19. Mai 2019 wird das Volk über die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie abstimmen. Diese Richtlinie schiesst am Ziel vorbei, eine Verschärfung des Waffenrechts ist nicht notwendig. Sie trifft nur den legalen Waffenbesitzer, wie uns Sportschützen, nicht aber den gefährlichen Handel mit illegalen Waffen. Das bisherige freiheitliche Schweizer Waffenrecht ist unserem Milizwesen verpflichtet.

Es gibt drei Schutzmechanismen, die sich quer durch die Schweizer Geschichte hindurch als wirkungsvoll für die Verhinderung von staatlicher Willkür und Menschenrechtsverletzungen erwiesen haben: Die Gewaltentrennung, das Recht auf freie Meinungsäusserung und das Recht auf privaten Waffenbesitz.
Alle drei dieser Schutzmechanismen waren in der Schweiz immer ausserordentlich gut ausgebaut. Die machtbegrenzende Wirkung der Gewaltentrennung wird in der Schweiz durch das Referendums- und Initiativrecht verstärkt.

Es darf nicht sein, dass ein Recht gegen ein Privileg, welches von der Behördenwillkür abhängig ist, eingetauscht wird.

Die EU-Waffenrichtlinie stellt keine nachhaltige Massnahme gegen die terroristische Bedrohung in der Schweiz dar. Die Übernahme und Umsetzung des EU-Waffenrechts als Folge des Schengen-Vertrags schwächt die Milizarmee, kostet uns Freiheit und Sicherheit.

Aus diesen Gründen ist die EU-Waffenrichtline abzulehnen.
=> Stimmen Sie am 19. Mai mit einem Nein zur EU-WR

Auf unserer EU-WI Seite finden Sie weitere Fakten zur EU-Waffenrichtlinie.

Unterstützen Sie uns finanziell, um diesen Blödsinn zu stoppen

Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz
Lokalkomitee beider Basel
Gesellschaft der Feuerschützen
PC-Konto Nr.: 15-249853-4
IBAN: CH09 0900 0000 1524 9853 4
Spendenvermerk: IGS beider Basel

Mit den besten Grüssen
Benjamin L. Haberthür, Präsident KSV-BS

126. Delegiertenversammlung vom 23. März 2019

Liebe Schützenkameradin & lieber Schützenkamerad

In diesem Jahr wurde die Delegiertenversammlung In Bettingen auf der Chrischona abgehalten. Erfreulicherweise konnten zwei neue Vereine aufgenommen und ein neues Vorstandsmitglied dazu gewonnen werden. Für den Abstimmungskampf gegen die EU-Waffenrichtlinie wurden ein klares Kommitment und finanzielle Mittel beschlossen. Der Vorstand des KSV-BS dankt seien Mitgliedern für das erneute Vertrauen in der Bestätigungswahl.

Eine Zusammenfassung der Delegiertenversammlung findest Du im Ressort Präsidial/Kommunikation.

Beste Grüsse
Benjamin L. Haberthür, Präsident KSV-BS

SVRB – 6. SITZUNG DES PROJEKTTEAMS

Liebe Schützenkameradin & lieber Schützenkamerad

Das Projektteam ist Ende Januar 2019 zur Konsolidierung der bisher erarbeiteten Grundlagen zusammen gekommen.
Eine Zusammenfassung der Tagungsergebnisse findest Du im Ressort Präsidial/Kommunikation.

Viel Vergnügen beim Studium der Beilagen.
Beste Grüsse
Benjamin L. Haberthür, Präsident KSV-BS

SVRB – 5. SITZUNG DES PROJEKTTEAMS

Liebe Schützenkameradin & lieber Schützenkamerad

Das Projektteam ist anfangs Dezember erneut zusammen gekommen und hat die Rückmeldungen aus der Informationsveranstaltung von Ende Oktober diskutiert. Eine Zusammenfassung der Tagungsergebnisse findest Du im Ressort Präsidial/Kommunikation.

Bei dieser Gelegenheit wünsche ich Dir besinnliche und entschleunigende Festtage als auch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Viel Vergnügen beim Studium der Beilagen.
Beste Grüsse
Benjamin L. Haberthür, Präsident KSV-BS

 

Infoveranstaltung Projekt «Neuer Schiesssportverband Regio Basiliensis»

Liebe Schützenkameradinnen und Schützenkameraden

Am Mittwoch, 31. Oktober 2018 fand die Informationsveranstaltung zum Projekt «Neuer Schiesssportverband Regio Basiliensis» statt.

Die Informationen aus dieser Veranstaltung mit den Präsidenten der KSG BL, dem SVBB und dem KSV BS stehen auf der Seite Präsidial / Kommunikation zur Verfügung.

Viel Vergnügen beim Studium der Beilagen.

Beste Grüsse
Benjamin L. Haberthür, Präsident KSV-BS

Referendum gegen EU_Waffengesetz

Liebe Schützinnen und Schützen auf allen Distanzen 

Liebe Schweizer Bürgerinnen und Bürger

Gegen den Bundesbeschluss vom 28. September 2018 braucht es ein klares und entschiedenes NEIN, um die Revision des EU-Waffengesetzes abzuwenden. Nach neuem Recht würden die Ordonanz-Sturmgewehre 57 und 90 zu verbotenen Waffen. X-Tausend Schützen – rechtmässige Besitzer dieser Waffen – sollen unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung mit einer Ausnahmebewilligung zu Haltern einer verbotenen Waffe gemacht werden. Im Endeffekt ist diese Gesetzesanpassung eine faktische Entwaffnung des Bürgers und bezogen auf die Terrorprävention absolut wirkungslos. Dieser Schritt wäre zudem ein staatsbürgerlicher Paradigmenwechsel. Der Staat wechselt von einer Vertrauens- zu einer Misstrauenskultur. Die Verschärfung des bewährten Waffengesetzes ist unverhältnismässig, wirkungslos und ein bürokratischer Leerlauf.

Bitte lesen Sie auf der Seite EU-WI weiter und unterschreiben Sie und Ihre Bekannten den Referendumsbogen, der Ihnen als PDF-Datei zur Verfügung steht.

Ich danke Ihnen im Namen des gesamten Vorstandes des Kantonal-Schützenverbandes Basel-Stadt für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement.

Mit den besten Grüssen

Benjamin L. Haberthür, Präsident